
Olympia 49er
17 August, 2008
15 August, 2008
Wie recht Er doch hat der Autor Sergio Bambaren mit seinem Vorwort im Buch „Die Botschaft des Meeres“
Während ich vor meinem Computer sitze, denke ich daran, wie es vor zwanzig oder dreißig Jahren war, als die Schriftsteller noch Papier und Bleistift benutzten oder vielleicht eine Schreibmaschine, um das, was ihre Seele träumt, in Worte zu fassen.
Wenn ich mir einen hochmodernen Computer so ansehe, mit Rechtschreibprogramm, Thesaurus und all den anderem Hilfsmitteln, die uns Schriftsteller heute das Leben leichter machen sollen, dann frage ich mich, ob wohl ein Stück von dem Zauber dieses Traumes, aus nichts etwas zu schaffen, für immer verlorengegangen ist.
Jetzt kommts…
Doch meine Antwort lautet nein. Das Leben ist ein endloser Kreislauf von Veränderungen, und Veränderungen gehören zum Leben. Wir bleiben nie dieselben, denn die Zeit bewegt sich voran, und wir bewegen uns mit ihr. Die Umgangssprache unserer Kinder ist eine andere als die, deren wir uns in ihrem Alter bedienten. Wir sprechen dieselbe Sprache, auch wenn die Wörter nicht dieselben sind.
Doch bei all diesen Unterschieden gibt es für mich keinen Zweifel, dass manche Gedanken, mache Stimmen und manche Botschaften seit Uhrzeiten zu allen Generation dieselbe Sprache sprechen.
Ich bin überzeugt, dass meine Kinder beim Kleinen Prinzen noch genauso eine Gänsehaut bekommen wie ich, als ich diese wunderbare Fabel zum ersten mal hörte. Andere Bücher, wie etwa Der Prophet, werden der Prüfung durch die Zeit ewig standhalten.
Mache Gedanken und mache Botschaften sind zeitlos, und obwohl sie von vielen Menschen aufgeschrieben wurden, waren sie schon da, bevor der erste Mensch mit einem Bleistift vor einem Blatt Papier saß. Wenn ich die folgenden Gedanken mit Ihnen teile, so geschieht dies in der Hoffnung, dass sich unsere Herzen und unsere Seelen in den universalen Wahrheiten vereinen werden, die überall auf uns warten, wenn wir nur gewillt sind, unsere Träume nachzugehen und ihrer Weisheit zu folgen.

Der Theorieprüfungstag 13. August 2008
14 August, 2008Angefangen hat es am Montag, den 21. Juli 2008 mit meinem Entschluss, die Segelprüfung (Kat. D) zu absolvieren. So fuhr ich doch gleich am Dienstag, den 22. Juli 2008 nach Oberrieden zur Schifffahrtskontrolle um das Lehrbuch und den Fragekatalog für die Kat. D zu kaufen.
Nun gut, der 13. August 2008 brach an und der Prüfungstermin nahte auf leisen Sohlen.
Meine Nervosität stieg an, je näher ich dem Prüfungsort kam. Mit 5 weiteren Kandidaten wartete ich auf den Einlass um 15:00Uhr. Der Experte erklärte den Ablauf und wir konnten loslegen. Doch zu unserer großen Überraschung, liefen die PC‘s nicht, und so durften wir auf dem „Old Fashion Way“ die Theorie ablegen. Mit Fragebogenordner und Multiplechoice-Antwortpapier. Die Fehlerquelle wird dadurch erhöht. Aber nichts desto Trotz war ich rasch bei der 60igsten Frage angelangt und reichte mein Papier ein.
1 Fehler und was für ein SAUBLÖDER!!!
Wie es dazu kam, zu so einem dämlichen Fehler?? Ganz einfach: Die Antwort ist C – das Segelschiff (B) Zählt man von oben A, B, C kreuzte ich automatisch B an. Natürlich falsch da es nicht „Das schnellere Schiff“ ist….Tja, Schluss endlich egal, da ich ja bestanden habe…. JUPPIIIII
So meldete ich mich gleich am Prüfungskurs vom 25. – 28. September 2008 an, welchen ich nach dem Grundkurs 18. – 21. September 2008 haben werde.
8 August, 2008
So, nun ist es Zeit für heute Schluss zu machen. Die Blog Einstellungen und Layout’s hab ich soweit angepasst und den Rest kann ich gut nächste Woche fertig einrichten. Nach einem leckeren Dinner im Restaurant Divine in Zürich und diesen doch gut 2 ersten Bloggerversuchsstunden, schalte ich aus und gehe schlafen. Morgen resp. heute
ist einer neuer Tag (Streetparade http://www.streetparade.ch/ )

