Wie recht Er doch hat der Autor Sergio Bambaren mit seinem Vorwort im Buch „Die Botschaft des Meeres“
Während ich vor meinem Computer sitze, denke ich daran, wie es vor zwanzig oder dreißig Jahren war, als die Schriftsteller noch Papier und Bleistift benutzten oder vielleicht eine Schreibmaschine, um das, was ihre Seele träumt, in Worte zu fassen.
Wenn ich mir einen hochmodernen Computer so ansehe, mit Rechtschreibprogramm, Thesaurus und all den anderem Hilfsmitteln, die uns Schriftsteller heute das Leben leichter machen sollen, dann frage ich mich, ob wohl ein Stück von dem Zauber dieses Traumes, aus nichts etwas zu schaffen, für immer verlorengegangen ist.
Jetzt kommts…
Doch meine Antwort lautet nein. Das Leben ist ein endloser Kreislauf von Veränderungen, und Veränderungen gehören zum Leben. Wir bleiben nie dieselben, denn die Zeit bewegt sich voran, und wir bewegen uns mit ihr. Die Umgangssprache unserer Kinder ist eine andere als die, deren wir uns in ihrem Alter bedienten. Wir sprechen dieselbe Sprache, auch wenn die Wörter nicht dieselben sind.
Doch bei all diesen Unterschieden gibt es für mich keinen Zweifel, dass manche Gedanken, mache Stimmen und manche Botschaften seit Uhrzeiten zu allen Generation dieselbe Sprache sprechen.
Ich bin überzeugt, dass meine Kinder beim Kleinen Prinzen noch genauso eine Gänsehaut bekommen wie ich, als ich diese wunderbare Fabel zum ersten mal hörte. Andere Bücher, wie etwa Der Prophet, werden der Prüfung durch die Zeit ewig standhalten.
Mache Gedanken und mache Botschaften sind zeitlos, und obwohl sie von vielen Menschen aufgeschrieben wurden, waren sie schon da, bevor der erste Mensch mit einem Bleistift vor einem Blatt Papier saß. Wenn ich die folgenden Gedanken mit Ihnen teile, so geschieht dies in der Hoffnung, dass sich unsere Herzen und unsere Seelen in den universalen Wahrheiten vereinen werden, die überall auf uns warten, wenn wir nur gewillt sind, unsere Träume nachzugehen und ihrer Weisheit zu folgen.
