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Hello world!

23 August, 2008

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http://mippin.com

22 August, 2008

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Hemmeter segelt Konkurrenz davon

22 August, 2008

LINDAU – Regattaleiter Klaus Dalmer von der TSG in Zech hatte am vergangenen Wochenende alle Hände voll zu tun – denn es galt 26 Katamaran-Mannschaften mit ihren zweirumpfigen Rassebooten aus der Schweiz und Deutschland in Schach – und hoch am Wind zu halten.
Katamarane sind schnell, extrem leicht und sind die rassigsten Bootsklassen – nicht nur auf dem Bodensee. Punkt 10.16 Uhr wurde die erste von zwei Wettfahrten am Samstag in drei Katamaranklassen in Richtung Wasserburg und Langenargen gestartet. Das Wetter hellte nach dem Dauerregen vom Freitag auf und es blies ein schöner, aber böiger, bodenseetypischer Wind aus Osten. Nicht gerade ideal für alle Segler, doch Kat-Segler sind besonders windfühlige Menschen, die ihr Renngerät aus der Hand steuern wie ein Präzisionsgerät. So recht nach dem Geschmack der 26 Starter aus der Schweiz und Deutschland.
Trotz aller Regatta-Akribie zeigten viele Katamaran-Fahrer, welch perfekte Bootsbeherrschung sie haben und zeigten besonders entlang der Lindauer-Uferpromenade, dass sie ihr Boot auch auf nur einem Rumpf segeln können. Da und dort gab es sogar Beifall – vom Ufer aus. Doch das Vergnügen für die Zuschauer dauerte nie sehr lange, denn Katamarane sind pfeilschnell und erreichen bei fünf oder sechs Windstärken Spitzengeschwindigkeiten bis zu 50 km/h. Daher nennt man sie auch die Formel 1 auf dem Wasser. Veit Hemmeter und sein Vorschoter Domenik Halbing gewannen ihr Klasse souverän. Lediglich Gerd Schmitzer mit seiner Vorschoterin Claudia Ott auf einer Nacra F18 hätten ihnen um ein Haar den Sieg noch streitig machen können, wenn sie sich keinen Fehlstart geleistet hätten. Schmitzer wurde daher nur Sechster. Doch Wenn und Aber zählen nicht – und schon erst nicht in dieser Klasse. Dafür ergatterte sich Katrin Brunner aus Lindau auf ihrem pfeilschnellen A-Kat den zweiten Platz dieser Klasse. Der Lindauer Markus Enzensperger wurde mit seinem Vorschoter Peter Ziegler 4.
Bei den acht Startern in der 18 HT-Klasse – HT steht für High-Tech – also Superleichtgewichte mit nur 130 Kilogramm und Kohlefaser-Werkstoff rundum, waren die Schweizer komplett unter sich. Beide Wettfahrten gewann Andi Lutz mit seinem Vorschoter Michael Huber aus St. Gallen vor Marc-Antoine Grepper aus Zürich. Die kleinste Klasse entschied Roderich Schütze als Einhandsegler auf seinem Topkat K3. Am zweiten Wettkampftag lagen selbst die stolzesten Katamarane wie ein Häufchen Elend auf dem Rasen in Zech und ließen ihre Segel resignierend hängen – denn der Treibstoff der Formel 1 auf dem Wasser blieb am Sonntag aus – es herrschte Flaute bis zum heiteren Ende der Veranstaltung.

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Slide’s are cool too in a blog…

21 August, 2008
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My first Video Upload :)

21 August, 2008

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Medal Race Starboote

21 August, 2008

Für weitere Segel Olympia Infos

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20 August, 2008

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2.Platz :)

18 August, 2008

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17 August, 2008

Samstag Abend unterwegs am Zürcher Theater Spektakel. Zu lange Essenschlangen so stellten wir uns bei der Creperie an. Diese Warteschlange war am kürzesten und es lohnte sich. Günstig und gut.

So genossen wir das leckere Essen direkt am See und sahen den Mond an der Goldküste aufsteigen.

Wunderschön. So knippsten wir frisch from fröhlich drauflos… doch bleibt einem die Erinnerung….

Die Bilder sind nicht sooo gut rausgekommen obwohl ich ein gutes 3.8x Zoom habe…

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17 August, 2008
Schweiz: 16. August 2008, 02:20, ONLINE

Mondfinsternis von der Schweiz aus sichtbar


Eine partielle Mondfinsternis (Archiv) Bild: Keystone


BERN. In der Nacht auf Sonntag erwartet ein astronomisches Schauspiel die Sterngucker in ganz Mitteleuropa, nämlich eine partielle Mondfinsternis. Der zu bis vier Fünftel verdunkelte Vollmond kann auch in der Schweiz beobachtet werden.
Die Voraussetzung dafür, ein wolkenloser Himmel, dürfte zumindest auf Grund der Prognosen von MeteoSchweiz gegeben sein. Am Samstag um 20.23 Uhr tritt der Mond in den Halbschatten der Erde ein. Ein rauchiger Schleier wird nach und nach die Mondscheibe überziehen.
Die spektakulärste Phase des Ereignisses beginnt nach Angaben von Astronomen gegen 21.30 Uhr. Dann wird der Mond mit seinem linken unteren Rand den Kernschatten der Erde berühren.
Um 0.45 Uhr verlässt der Mond den Kernschatten wieder, und um 1.47 Uhr schiebt er sich auch aus dem Halbschatten der Erde. Damit endet die Mondfinsternis.
Auf dem Höhepunkt der Finsternis kurz nach 23 Uhr werden gut vier Fünftel der Mondscheibe vom Erdschatten bedeckt sein. Dieser Teil des Mondes leuchtet dann in düsterem Rot. (sda)